Letter about the Retreat from Australia:

What a precious opportunity to attend Tsoknyi Rinpoche’s teachings at Kamalashila Buddhist Institute in Langenfeld Germany in April-May this year.
As Rinpoche does not yet teach in Australia, each year I travel overseas to hear Rinpoche’s exquisite dharma teachings. This year, I was fortunate to attend the two week retreat organised by Pundarika D.A.CH Germany.
And what a wonderful retreat it was!
As always, Rinpoche’s teachings ranged from the sublime to the hilarious; but always profound. Rinpoche teaches with such care, skill, love and wisdom that the dharma becomes relevant and accessible to all present.
My eternal and heartfelt gratitude and sincere thankx to Rinpoche for his profound words.
Also, as always, the translators Diego and Christoph were attentive, clear and precise, and more than happy to discuss with sangha their translation concerns.
Kamalashila excelled in providing comfortable, warm and friendly accommodation, and truly delicious food.
The organisation of the two weeks was seamless and caring. The Pundarika team were exceptionally friendly and welcoming, with everything running to schedule and no request or problem left unattended.
Thank you and blessings to everyone who contributed to creating a truly wonderful environment, specially conducive to receiving Rinpoche’s precious teachings.

 

Letter about the Retreat from Denmark:

Wie kann man eigentlich mit umweltverträglichem Transport von Aarhus, Dänemark, bis Langenfeld kommen? Selbstverständlich mit dem Zug, hatte ich gedacht.
Gedacht, getan, Tickets kaufen, Sparpreis natürlich, alles 100% vorbereitet!
Aber Montag Morgen hatte ich leider nur das hintere Zugwagenende morgens um 5:26 Uhr beim wegfahren gesehen. Meine erste Belehrung sich nicht 100% vorzubereiten, sonst kommt man nicht weiter, hatte später den Rinpoche belehrt.
Neue Tickets kaufen, 9:26 bis Hamburg, Hamburg bis Koblenz, leider nun alles Vollpreis, dann in Koblenz Hotelübernachtung. Es war aber nur 80% von der Strecke, nächste Morgen fehlten noch zwei Streckem mit dem Bus 350 und 340 zu fahren.
Dienstag um 9 Uhr so schön in Kamalashila endlich zu sein. Ich hatte tief erleichtert aufgeseufzt, vielleicht einige Sekunde in die Leere geschaut?

Tsoknyi Rinpoche hat seine kostbare Zeit gespendet um uns Mahamudra (anhand eines Wurzeltextes über die tiefgründigen Unterweisungen zu den vier Silben Mahamudras) zu lehren. Ein komplizierter Begriff, hatte ich früher gedacht, der doch ganz einfach ist, hatte der Rinpoche erklärt!
Mahamudra ist immer bei uns. Gut zu wissen.
Der erste Yoga: ”Setze das Siegel, dass sämtliche Erscheinungen Täuschungen sind” gab mir viel Freude um mich an Chögyam Rinpoche zu erinneren. Er hatte einmal gesagt, dass wir erleben: ” the real-dream world and the dream-dream world”.
Mir fehlt noch ganz viel Praxis die Welt so zu erleben.
Wenn Tsoknyi Rinpoche uns die Belehrungen erläuterte, gab er zum leichteren Verständnis viele Beispiele und Geschichten.
Beispiele mit dem geteilten Bildschirm, wo der kleine Teil voll von Mitgefühl sein sollte, weil er Kraft und Energie hat. Und Rinpoches eigene Erlebnisse ein ”moviestar” zu sein war lustig.
Selten habe ich so viele Stunde gesessen und laut gelacht.
Vielleicht erinnere ich am Anfang die Geschichten und Beispiele am besten, später kommt hoffentlich ein bisschen Erkenntnis der Wahrheit Mahamudras.
Die Belehrungen waren wunderschön. Keiner sprach, schön. Gutes Essen, auch schön.
Vielen Dank, ich macher gern alles wieder.

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